Kulinarisches Erbe Bayern e.V.

News

Von der Pfennigware zum Fan-Artikel

Auf dem traditionellen Hoffest des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ende Mai in München wurde das Kulinarische Erbe Bayern in diesem Jahr durch die Bäckerei-Konditorei Traublinger vertreten. Neben urigen Brotsorten, kernigen Kleingebäcken und leckeren Kuchen offerierte der Traditionsbetrieb aus Heimstetten bei München mit Pfennigmuckerln, Riemischen und auch Sesam- und Mohnzöpfen Gebäcke, die man heute kaum mehr in einer Bäckerei findet. Entsprechend groß war der Andrang der Besucher, die dieses Angebot sehr gerne nutzten – sowohl zum sofortigen Verzehr als auch, um einen entsprechenden Vorrat für den häuslichen Bedarf einzukaufen.

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Mit der Jahreszeit leben und genießen

Ganzjährig einheimische Gartenfrüchte, exotisches Obst aus den entlegensten Regionen der Erde, Grundnahrungsmittel der ärmsten Völker zu Spitzenpreisen in deutschen Supermärkten - es scheint, als sind dem Genießen heutzutage keine Grenzen mehr aufgezeigt. In logistischer Hinsicht mag das stimmen: Wir leben – abgesehen von politisch motivierten Abschottungen – in einer Welt totaler Wirtschaftsverflechtungen. Ob ein grenzenloser Genuss auch in sozialer und und gesellschaftlicher Hinsicht seine Berechtigung hat, steht auf einem anderen Blatt. 

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Länderübergreifender Lehrlingswettbewerb

 Wie schmeckt Heimat? Diese Frage stand im Mittelpunkt des diesjährigen länderübergreifenden Lehrlingswettbewerbs für die Berufe Köchin/Koch und Hotel-/Restaurantfach, der Mitte März in Bad Kissingen ausgetragen wurde. Heimat war in diesem Fall die Rhön. Es war die siebte Austragung ihrer Art, organisiert von der Rhön GmbH, die seit 2017 als Nachfolger der „Dachmarke Rhön“ fungiert. Das Kulinarische Erbe Bayern e.V. war als ideeller Förderer sowohl von der Idee als auch von der Umsetzung begeistert.Länder

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Kulinarisches Erbe auf der Internationalen Handwerksmesse

Kulinarische Genüsse stellen alljährlich einen besonderen Publikumsmagnet auf der Internationalen Handwerksmesse dar. In Halle B 3 des Münchner Messegeländes präsentierten sich in diesem Jahr die bayerischen Fleischer und die Konditoren (letztere stets im jährlichen Wechsel mit den Bäckern) auf ihren gläsernen Produktionsständen. Die Identifikation mit der Heimat und folglich mit dem kulinarischen Erbe steht bei den bayerischen Ernährungshandwerken seit jeher im Vordergrund. Klassiker wie die Weißwurst und der Leberkäs – aber auch das Saure Lüngerl und der Rote Presssack - erfreuen sich wieder zunehmender Beliebtheit.

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